....... das lässt sich bei diesen originellen Weihnachtsengel schwer feststellen.

Hier sehen Sie eine Auswahl der wirklich toll gearbeiteten Druckmotive:

Wie kamen wir auf unsere tollen Ideen?

Gemeinsam haben wir eine Sammlung von textilen Begriffen an die Tafel geschrieben, wie textile Materialien beschaffen sein können, welche Musterungen, Farben, Oberflächen es gibt. Anschließend haben wir jeden Begriff auf einen Zettel geschrieben. Und dann wurde es spannend! Jede Schülerin zog 3 Zettel und mit diesen 3 textilen Begriffen musste die Dose gestaltet werden.

Klingt ja ganz einfach, aber versuchen Sie einmal 3 Entwürfe zu zeichen mit so sonderbaren Zusammenstellungen wie Tierfell, pink, löchrig oder Streifenmuster, Samt und kratzig!

Unsere Köpfe rauchten, aber schlussendlich haben wir es doch geschafft und wir machten uns an die praktische Umsetzung! Schauen Sie sich die Ergebnisse an, Sie werden überrascht sein, was uns alles eingefallen ist!

Christina, Isabella, Katharina

Ana: Fell, rund, fleckig
Christina: Glatt, Leder, löchrig
Ebru:Herz, Streifenmuster, pinkfarben
Emine: Dreieck, Filz, pinkfarben
Esra: Punkte, pinkfarben, löchrig
Esra: Dosendeckel
Gamze: Playboy, kratzig, Pailetten
Isabella: glatt, glitzrig, schwarz-weiß
Katharina: Bunt, kratzig, Tiermuster
Lisa: rauh, grün, Punktemuster
Reema: wollig, hart, Herz
Pasima: fleckig, Streifenmuster, Totenkopf

Jedes Dorf, jeder Staat, jeder kleine und große Fußballverein hat eine Fahne.

Fahnen können ein Zeichen sein für Organisationen, z.B. Rotes Kreuz, Unicef.

Wir haben im Textilen Werken unsere ganz persönliche Fahne gemalt und sie dann in unserer Klasse aufgehängt.

Sie soll ein Zeichen sein für den Start in eine neue Gemeinschaft, in der für uns noch vieles neu ist. Damit wir uns besser kennen lernen hat jeder sie mit dem bemalt was ihm persönlich sehr wichtig ist

Da Häkelblumen als Accesoire immer voll im Trend liegen, haben unsere Mädchen  dieses Thema im Textilunterricht umgesetzt.

Den Ideen waren keine Grenzen gesetzt!

Die Aufgabenstellung für die Schülerinnen der 3. Klasse lautete:

Herbstblätter so naturgetreu wie möglich aus textilen Materialien nach zu arbeiten.

Als Träger für die Näharbeit wurde Avalon verwendet, ein Gewebe das sich im Wasser auflöst.

Die Schülerinnen legten das Material auf das Avalongewebe auf und übernähten es mit dem Stopffüsschen. Blattform und Blattadern wurden anschließend gestopft. Dann wurde das Blatt ausgeschnitten. Spannend wurde es als das Avalongewebe im Wasser aufgelöst wurde. Wie ist mein Blatt geworden? Entspricht es dem Original?

Aber überzeugen Sie sich selber:

Am 18. und 20.4 2006 besuchten die 2. Klassen die Patchworkausstellung im Frauenmuseum in Hittisau. Fr. Schaffer führte uns durch die tolle Ausstellung und  erklärte uns alles was wir über Patchwork wissen wollten:

  • Wer stellte die ersten Patchworks her?
  • Wo entstanden sie?
  • Wie werden sie genäht?
  • Wie lange benötigt man zum Nähen?
  • Wie viel kostet ein Patchwork?

Alle Mädchen waren voll begeistert und gingen mit dem Ziel nach Hause, im Werkunterricht nun selber eine Patchworkarbeit herzustellen.